Wie viel muss ich wirklich beim Sex machen?

Wie viel muss ich wirklich beim Sex machen?

Am Anfang ist noch alles neu: Verhütung, das Gefühl beim Sex, jede Stellung, jeder Versuch, etwas Neues auszuprobieren. Natürlich sind da viele Jungen und Mädchen erst mal unsicher und fragen sich, wer zu welchem Zeitpunkt was beim Sex machen sollte. Wie muss ich mich bewegen? Wohin und wie schnell oder langsam? Was gefällt ihm oder ihr? Viele Fragen schwirren einem durch den Kopf und lenken davon ab, den Sex einfach laufen zu lassen und zu genießen.

Machen, was sich gut anfühlt!

Jetzt denkst Du vielleicht: Toll. Laufen lassen! Was soll das denn heißen? Ganz einfach. Du fängst an und schaust erst mal, was Dir Spaß macht. Das macht Sinn, weil Du es dann Deinem Schatz sagen kannst: "Das fühlt sich gut an!" Schon weiß er, womit er Dir ein gutes Gefühl verschaffen kann. Ein wichtiger Hinweis für ihn. Was Du gut findest, gefällt übrigens auch oft dem anderen. Hauptsache es tut niemandem weh. Ansonsten kannst Du erst mal loslegen und verschiedene Bewegungen probieren. Regeln dafür gibt es nicht.

Kein Stress!

Du musst nicht viel machen! Entscheidend ist, dass Du Dich darauf konzentrierst, Euch beide in Aktion zu spüren. Bewege Dich dann, wenn Du das Gefühl hast, dass es jetzt gut, schön, interessant oder stimulierend sein könnte. Ob es stimmt, wirst Du rausfinden. Denn auch beim Sex heißt es "learning by doing". Sprich: Lernen durchs Tun. Bist Du unsicher, frage Deinen Freund/Deine Freundin, was er/sie gern machen würde oder welche Bewegung gut ist. Du bist ja kein Hellseher!

 

Weniger ist mehr!

Guter Sex zeichnet sich nicht durch ständiges Wechseln der Stellung aus, sondern dadurch, dass beide ein Gefühl füreinander bekommen. Herausfinden, was sie mögen; was dem anderen gefällt und einem selber. Sich auf die Feinheiten einer Stellung zu besinnen und sie erst mal in unterschiedlichen Varianten auszukosten kann viel aufregender sein, als alle drei Minuten eine neue Stellung zu testen. Da die Erregung des Mädchens sich anders aufbaut als bei Jungs, kann ein zu schneller Stellungswechsel sogar dazu führen, dass die weibliche Erregung gestört wird und ein Höhepunkt in weitere Ferne rückt.

Hauptsache nicht einseitig!

Wer "die Führung" übernimmt wechselt sich oftmals ab. So kann sich jeder mal auf den anderen einstellen. Dieser Wechsel hat sich bewährt. Denn etwas Aktivität wünscht sich natürlich jeder vom anderen. Sonst kommt es schnell als Egonummer oder zumindest als einseitig rüber, wenn eine/r nur so daliegt und gar nichts macht. Falls die Ratlosigkeit groß sein sollte, was jetzt zu tun ist, ist es zum Beispiel immer ein Anfang, den Partner liebevoll zu streicheln, ihn zu umarmen und ihn wissen zu lassen, wenn er "das Richtige" tut. Außerdem ist fragen erlaubt: "Zeigst du mir, was du magst?" Eine schönere Einladung gibt es doch nicht für den anderen! Also trau dich, in kleinen Schritten alles herauszufinden. So machen es die Menschen seit tausenden von Jahren. Und Du schaffst das auch!

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