Tote Mädchen lügen nicht: Die Darsteller über Unterschiede zwischen Serie und Buch

Tote Mädchen lügen nicht
Dylan Minnette (Clay) und Katherine Langford (Hannah) bei der 13 Reasons Why-Premiere

"Tote Mädchen lügen nicht" ist DIE neue Serie auf Netflix. Bei der Eigenproduktion des Streaming-Giganten geht es um die Themen Liebe, Mobbing und Selbstmord. Hauptdarsteller sind Katherine Langford (Hannah) und Dylan Minnette (Clay). Seit Freitag, dem 31. März sind alle Folgen der ersten Staffel auf Netflix (auch auf deutsch) abrufbar.  

 

Tote Mädchen lügen nicht: Worum geht es in der Serie?

"Tote Mädchen lügen nicht" basiert auf dem Buch "13 Reasons Why" von Jay Asher. In der Serie auf Netflix ist eine ganze High School in Aufregung, nachdem sich die Schülerin Hannah das Leben nahm. Die Hintergründe zu ihrem Selbstmord sind nicht bekannt. Erst als Mitschüler Clay eines Tages eine Box mit Audio-Kassetten vor seiner Tür findet, kommt langsam Licht ins Dunkel.

Auf sieben Kassetten mit 13 Seiten nennt sie 13 Gründe, weshalb sie sich das Leben nahm. War sie Opfer von Mobbing? Erzählt Hannah die Wahrheit? Und was hat Clay damit zu tun? Mit jeder Kassette werden weitere schreckliche Geheimnisse offenbart... 

 

Tote Mädchen lügen nicht: Unterschiede zwischen Buch und Serie

Im BRAVO-Interview mit den Darstellern von "Tote Mädchen lügen nicht" wird schnell klar: Es gibt Unterschiede zwischen dem Buch und der Serie auf Netflix. Dylan Minnette, der Clay verkörpert, war froh, dass Buch vorher nicht gelesen zu haben: "Ich hab es nicht gelesen. Aber als ich zu dem Projekt gekommen bin, habe ich gesehen, welchen Einfluss das Buch auf die Leute hatte, die es schon gelesen haben. Trotzdem habe ich es nicht angefasst", erzählt Dylan und erklärt den wohl wichtigsten Unterschied zwischen Buch und Serie: "Denn im Buch hört Clay die Tapes zum Beispiel in einer Nacht, in der Serie dauert das zwei Wochen. Da passiert viel mehr mit den Charakteren. Deshalb wollte ich mich nicht auf das Buch fokussieren."

 

Für "Tote Mädchen lügen nicht" hielt sich auch Darstellerin Katherine Langford vorest vom Buch fern - konnte später aber nicht mehr widerstehen und las es vor den Dreharbeiten: "Als ich das Buch dann gelesen habe, habe ich erst realisiert, in was ich da geraten bin. Jedes Mal, wenn ich eine neue Szene sah, war ich von der Geschichte überrascht. Es gibt natürlich keinen Plot-Twist, wir wissen von Beginn an, dass Hannah tot ist. Aber mir war sofort klar, dass man sie nicht bloß als totes Mädchen ansehen sollte - da steckt viel mehr dahinter..."

 

Tote Mädchen lügen nicht: Selena Gomez arbeitete mit Netflix zusammen

Bei "Tote Mädchen lügen nicht" hat übrigens auch Selena Gomez ihre Finger mit im Spiel. Die 24-Jährige produzierte die Serie für Netflix. Anfangs war sie sogar für die Rolle der Hannah vorgesehen, die schließlich jedoch Katherine Langford zugesprochen wurde. Selena war für die Show also nur hinter der Kamera.  

"Tote Mädchen lügen nicht" schafft es, ernste Thema wie Mobbing und Suizid gekonnt mit einer spannenden Geschichte zu verpacken, ohne dabei jemals etwas zu verherrlichen. Ebenso ist das Buch definitiv lesenswert, auch wenn das Tempo der Geschichte dort ein komplett anderes ist.

Das komplette Interview zu "Tote Mädchen lügen nicht" mit Katherine Langford und Dylan Minnette gibt`s ab dem 12. April auch im BRAVO Magazin zu lesen. Also: Greift am Kiosk zu ;)  

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