Tattoo-Studie: Darum sind Tätowierungen gut fürs Immunsystem!

Das wird Omi gar nicht gefallen...
Das wird Omi gar nicht gefallen...

Na, was würde Deine Omi wohl dazu sagen, wenn Du Dir ein Tattoo stechen lässt? Sowas wie „Kindchen, muss das sein?“, „Das sieht doch scheußlich aus!“ oder „Kannst Du das bitte verdecken?“

Denn Tattoos galten lange Zeit unkonventionelle. Doch die Körperkunst liegt immer mehr im Trend, weswegen auch die Zahl an stark tätowierten Menschen steigt. Auch die Toleranz gegenüber der bunten Motive wird größer. Und für alle Tattoo-Freaks gibt es noch eine gute Nachricht: die Motive sehen nicht nur cool aus, sie sind auch gesund!

 

Was hat die Studie herausgefunden?

„Hä? Wie geht das denn?“, fragst Du Dich jetzt vielleicht. Eine Studie, die im American Journal of Human Biology veröffentlicht wurde, hat herausgefunden, das häufiges Tätowieren das menschliche Immunsystem stärkt. Das klingt natürlich ganz nice!

Was man aber dazu sagen muss - die Untersuchung wurde nur an 30 Personen durchgeführt. Die Studie basiert also wirklich nur auf Erkenntnissen einer kleinen Analyse. Trotzdem sind sich die Forscher der Universität von Alabama sicher, dass sich das Tätowieren positiv auf unser Immunsystem auswirkt. 

Den Probanden wurde eine Speichelprobe vor und nach dem Tätowieren entnommen und untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass unser Immunsystem bei der ersten Tätowierung kurzfristig stark geschwächt wird. Langfristig würden Tätowierungen aber zu einer resistenten Stärkung unseres Körpers, gegen verschiedene Infektionen, beitragen. Ganz ehrlich? Wir können uns das irgendwie noch nicht so ganz vorstellen!

 
 

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